Author Archives: Pokédoc

About Pokédoc

Medizinstudentin und zukünftiger Pokémon-Meister

Update…

…insgesamt sieht’s besser aus, ich mag auch, dass man seinen Avatar weiter verändern kann. Ich trag ja auch nicht jeden Tag dieselben Sachen. Leider ist jetzt aber PokéVision down. Zum Glück habe ich es gestern Abend noch lange genutzt und ein Porygon gefangen, ein ziemlich starkes sogar.
Hier ein Interview mit dem Pokémon GO Erfinder dazu.

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Dieser Moment, wenn…

…man morgens von der Nachtschicht müde nach Hause schlurft – und dann zeigt einem Pokévision plötzlich ein Dratini an. Nur 2 Haltestellen weiter. Klar, dass der Schlaf dann erst mal noch warten muss. 

Pokévision ist eine sehr nützliche Seite. Sie zeigt einem Pokémon in der Umgebung an, und zwar an ihrer exakten Position. Manch einer wird vielleicht einwenden, dass dabei der Spaß des Suchens verloren geht, aber das Suchen macht mir ehrlich gesagt gar keinen besonderen Spaß. Ich will die Pokémon ja finden und sammeln. Wenn ich mir dabei den Frust ersparen kann, ewig im Kreis zu rennen, um dann das Schiggy doch nicht zu kriegen… klar. Jederzeit. Gerne.

Nicht so viel Neues…

Jetzt gibt es Pokémon GO auch offiziell in Deutschland. Endlich. Trotzdem habe ich die letzten Tage kaum gespielt… es war einfach viel zu erledigen. 

News: Ein Raupy hat sich ins System gefressen. Seit Kurzem werden alle Pokémon in 3 Pfotenabdrücken Entfernung angezeigt. Ist doof, wenn man ein bestimmtes Pokémon auf dem Radar suchen will… immerhin weiß ich, wo genau in meiner Nachbarschaft Bisasam und Pinsir spawnen. Der Rest in der direkten Umgebung ist eher uninteressant.

“Zockst du?”

Da spazierte ich also friedlich und fröhlich durch die Innenstadt und jagte Taubsis und Rattfratze, als jemand mich plötzlich ansprach. “Hey Misty”, sagte er, “zockst du?”

Dieselben Worte mit leichten Abwandlungen hörte ich in der folgenden halben Stunde oft. Sehr oft. “Zockst du?” ist eine Art Geheimcode, nur, dass es nicht geheim ist. Alle zocken. Männer und Frauen und Nerds und Hipster und Manager und Bodybuilder. Und dank meines rotblonden Haars und meiner kurzen Jeans habe ich einen neuen Spitznamen: Misty. Ich finde ja nicht, dass ich ihr ähnlich sehe, aber anscheinend alle anderen. 

So oder so sorgt Pokémon GO schon jetzt dafür, dass ich mit Leuten spreche, die ich sonst wohl nie kennengelernt hätte. Ich habe Tipps zu Pokémon-Fundorten erhalten, eine Einladung zum Grillen und eine für ein Date, die ich allerdings ausgeschlagen habe. Interessant ist es, aber auch ein bisschen gruselig.

Alle meine Pokémon :D

Heute war ein guter Tag! Es begann damit, dass in einer Pause zwischen zwei Seminaren ein Aquana im Teich auf dem Klinikgelände auftauchte, woraufhin sich wie auf Kommando die halbe Seminargruppe dort versammelte: “Hey, ist es da?” – “Ja! Bei mir ist es!” – “Bei mir nicht!” – “Bei mir auch! Ich hab’s! ICH HAB’S!!!”

Und so fing ich mein erstes Aquana. Ein paar andere haben es auch erwischt. Auf dem Heimweg begegnete mir dann ein Dratini – wie schon in meinem letzten Post beschrieben. Und als Sahnehäubchen tauchte kurz vor meiner Haustür im Park noch ein Bisasam auf. Es war nicht sehr stark, nur 12 WP, aber das macht nichts, ich habe es eh zu Professor Willow verschickt und hatte damit dann genügend Bisasam-Bonbons, um mein anderes zu entwickeln. Mein erster entwickelter Starter ❤ Oh, und ich habe Sichlor in eine Arena geschickt, zur Unterstützung. Mal sehen, wie lange es da durchhält.

Dratini im Neckar!!!

Auf meinem Weg von der Uni nach Hause komme ich ein Stück weit am Neckar entlang. Es lohnt sich, auf dieser Strecke nach Pokémon zu suchen! Gestern begegnete mir hier mein erstes Schiggy, heute habe ich Dratini gefangen! Ich hatte vorher schon entdeckt, dass es da irgendwo eins geben muss, aber ich konnte es nicht finden… aber jetzt ist es meins ❤